ERU GmbH 02163-58443
 


   NH3 Entsorgung - die Umwelt

04.09.2010 23:35:31
   

Im Vergleich mit herkömmlichen Verfahren bietet die Verarbeitung des Ammoniaks in der mobilen Behandlungsanlage entscheidente Vorteile:

  • Das Ammoniak muß nicht als Gefahrgut über die Straße transportiert werden. Unerwünschte Ammoniakemmisionen bei Be- und Entladung oder durch Störungen wärend des Transportes entfallen.
     
  • Eine Zwischenlagerung, sowie die Reinigung von Transportbehältern fällt nicht an.
     
  • Durch die gasförmige Entnahme des Ammoniaks aus der Kälteanlage verbleiben Verunreinigungen wie z.B. Schmiermittel in der Anlage und verursachen so keine unerwünschten Emmissionen während der Behandlung.
     
  • Die Kälteanlage kann mit Unterstützung eines Verdichters bis in den Vakuumbereich geleert und anschließend mit einem Schutzgas (Stickstoff) befüllt werden.
     
  • Die Emmissionen der mobilen Behandlungsanlage liegen, wie Messungen des TÜV Rheinland 1995 sowie des Landesamtes für Umwelt und Geologie Sachsen 1998 belegen, weit unterhalb der zulässigen Werte.